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Heute lernst du Papa kennen:)

War ich stolz als ich mit 17 Jahren auch von mir behaupten konnte einen Freund zu haben. Meine Freundinnen waren da irgendwie schneller.Aber ich war schon immer eher dieser Kumpeltyp, mit dem man ordentlich feiern konnte und immer in einer Traube Jungs mit einen Bier in der Hand zu finden war.Aber, dieser eine hat sich dan n weiter ran getraut und ich war auf Wolke sieben.Er drei Jahre älter als ich, tapfer wollte er sich an einem Abend in die Höhle des Löwen wagen. Wir fanden also einen Abend an dem ich ihm dem König der Löwen vorstellen wollte, meinen Papa. Pünktlich klingelte es an besagtem Abend an der Tür, ich war fertig wir wollten danach noch weg gehen mit Freunden. Hastig will ich die Treppe runter laufen und die Tür öffnen, allerdings war mein Papa schneller. Wie von der Tarantel gestochen kam er aus dem Wohnzimmer gestürmt.Reist die Tür auf und sagt: Na dann kommen sie mal rein.Förmlich kann ich seinen musternden Blick sehen, die Tür fällt ins schloss und die zwei verschwinden im Wohnzimmer, ich etwas angespannt hinterher.Eine gute Stunde nettes Geplauder, wirklich nett! Und wir wollen gehen.Schnell ziehe ich meine Jacke an, laufe in dn Flur noch die richtigen Schuhe. Mein Freund steht schon an der Haustür und wartet, da höre ich meinen Papa wie er zu meiner Mama sagt: denkst du er verführt unsere Tochter?Meine Mutter antwortet trocken, aber sowas von trocken: ich glaube das ist anders rum.Breit grinsend verlasse ich die Höhle des Löwen und freue mich wie Bolle über meine Eltern?

11.1.17 23:04, kommentieren

Hoch zu Ross

Geschniegelt und gestriegelt in meinen feinsten Leggins und meinen neuen schwarzen Gummistiefeln für Kinder stehe ich mit weit aufgerissen Augen vor der Box des Pferdes dem ich gleich in den Rücken fallen werde.Rubin steht in grossen Buchstaben an der Box, gross, braun, gesattelt und gezäum schaut er mich durch die Gitter der Box fast genervt an.Ich kann förmlich seine Gedanken lesen.....Lautstark öffnet der Reitlehrer die Boxentür, ich habe ihn nicht bemerkt.Schneller als ich gucken kann steht Rubin neben mir in der Stallgasse, so nennt man den Mittelgang der sich gegenüberliegenden Boxen.Ich bekomme die Zügel in die Hand gedrückt, vorsichtig streichel ich ihm über die Nüstern.Mit einem Schwung sitze ich auf dem Pferd, der Boden ist weit weg, ich habe das Gefühl mir wird schwindelig. An einer langen Leine lässt der Reitlehrer mich auf dem grossen Tier im Schritt um sich herum wackeln. Ich klammere mich am Sattel fest, Schritt ist sehr anstrengend für jemanden dessen Gleichgewicht so ausgeprägt ist, wie das eines Sack Kartoffeln. Runde um Runde schaukel ich, laut schallt die Stimme des Manns in der Mitte durch meinen Gehörgang •Hände aufrecht, Hacken runter•Ich gebe mein Bestes, damm traben wir an, also Rubin trabt und ich versuche oben zu bleiben.Wie wild schütteln meine Hände mit dem langen Zügel zwischen den Fingern auf und ab, ich sitze nicht ich fliege in den Sattel und wieder zurück.Mein komplettes Gewicht fällt dem Tier in den Rücken.Brav läuft er weiter, bis wir wieder Schritt gehen.Noch drei Runden um den Mann in der Mitte rum, dann darf ich runter.Mir tut alles weh, ich bin untrainiert.Dem Pferd sicher auch.Er darf in die Box, eine Möhre, Zaumzeug ab und wird trocken gerubbelt. Zum Abschied tätschel ich ihn, beim Gehen glaube ich zu spüren wie er erleichtert ausatmet.°Ich komme wieder° rufe ich und verschwindeIch ich

11.1.17 00:55, kommentieren